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Forstreform und Bayerische Staatsforsten AöR

Seit der Forstreform 2005 kümmert sich die Anstalt des öffentlichen Rechts 'Bayerische Staatsforsten' um das Wohl des Staatswaldes, unseres Waldes.

Gemäß den politischen Vorgaben der Staatsregierung steht dabei der Profit an oberster Stelle. Dies bleibt nicht ohne Folgen: Personalabbau, Einsatz von Großmaschinen und hohe Investitionen in die Wald-Infrastruktur (z.B. Ausbau der Waldwege für Schwerlaster!) sind nötig, um möglichst effizient an den begehrten Rohstoff Holz zu gelangen. Der Jahresabschlussbericht 2011 bestätigt dies auf eindrucksvolle weise: Vorstandsgehälter von deutlich über 200.000 Euro und über 63 Mio. Euro Überschuss die im Staatssäckel verschwinden. 90.000 Farbspraydosen wurden verwendet um 5,14 Mio. fm Holz zu markieren und überwiegend von Fremdfirmen ernten zu lassen. Aber keine einzige Zahl über Ausgaben für Naturschutz und zur Förderung anderer Waldfunktionen (z.B. Lärmschutz, Erholung, Klima) wird veröffentlicht: Jahresabschluss 2016

Naturschutz spielt offensichtliche eine untergeordnete Rolle. Das Landschaftsbild verändert sich. (siehe Bodenschäden und Satellitenaufnahmen von Rückegassen)

Haben Sie ähnliche Beobachtungen im Wald gemacht? Senden Sie uns bitte Ihre Fotos mit genauen Orts- und Zeitangaben an: kontakt@rettet-den-reichswald.de



Autor: root -- 24.05.2017; 08:16:51 Uhr

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